1. Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg war von einem Streit zwischen Österreich-Ungarn und den Serben ausgegangen, ausgelöst von der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Erzherzog Ferdinand in Sarajewo 1914. Bündnisse und gemeinsame Interessen der Russen, Franzosen und Engländer mit den Serben auf der einen Seite und der Deutschen, Österreicher, Ungarn und Türken den auf der anderen Seite lassen den Mord am Erzherzog binnen fünf Wochen zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs eskalieren. Der Krieg zieht sich vier Jahre hin und bringt England und Frankreich 1916 an den Rand der Niederlage. Russland wird sogar besiegt und scheidet 1917 aus dem Kriege aus. Danach greifen die USA mit frischen Truppen und einer leistungsfähigen Industrie im Hintergrund auf Seiten der Briten und Franzosen ein und bringen nun umgekehrt Deutschland und Österreich-Ungarn an den Rand der Nieder-lage. Doch vor dem völligen Zusammenbruch der deutschen und österreichisch-ungarischen Fronten vermittelt der amerikanische Präsident Wilson mit einem 14-Punkte-Vorschlag einen Waffenstillstand mit für Deutschland harten, aber akzeptablen Bedingungen..

Es kommt zum Waffenstillstand und der Konferenz von Versailles, die in fataler Weise Geschichte schreiben wird. Die Konferenz leitet nun nicht mehr Wilson, dessen 14-Punkte-Vorschlag die deutsche und österreichisch-ungarische Seite verleitet hatte, ihre Truppen von den Fronten abzuziehen und in der Heimat aufzulösen. Die Konferenz leitet der französische Ministerpräsident Clemenceau. Dieser erkennt die 14 –Wilson-Punkte soweit sie Deutschlands Nachkriegsrechte sichern sollten, nicht mehr an, und er läßt die deutsche Konferenzdelegation nicht zu den Verhandlungen zu. So verhandeln Briten, Franzosen, Amerikaner, Belgier, Polen und weitere 22 Siegerstaaten geschlossen unter sich. Sie beschließen die Abtrennung deutscher Gebiete und die Geld- und Sachreparationen, die Deutschland an sie abtreten, zahlen oder leisten soll. Sie legen die nach Versailles genannte Nachkriegsordnung für Europa zu den alleinigen Lasten der Besiegten fest.

Am 7. Mai 1919 werden die von den 27 Siegerstaaten festgelegten Bedingungen erstmals der deutschen Delegation eröffnet. Clemenceau überreicht sie mit den Worten: „Die Stunde der Abrechnung ist da.“ Die Bitte der deutschen Delegation, den „Vertrag“, den sie nun unterschreiben soll, vorher zu verhandeln, wird abgelehnt. Um dem Ausmaß ihrer Forderungen den Anschein von Berechtigung zu geben, versteigen sich die Sieger dazu, Deutschland und seinen Verbündeten die Alleinschuld am Ersten Weltkriegs zuzuschreiben. Der Vertrag verlangt von Deutschland eine große Zahl von Land- und Bevölkerungsabtretungen: Elsaß-Lothringen an Frankreich, die Provinzen Posen, fast ganz Westpreußen und das oberschlesische Industriegebiet an Polen, das Memelgebiet an den Völkerbund, das Hultschiner Ländchen an die Tschechoslowakei, Nordschleswig an Dänemark, das Gebiet um die zwei Städte Eupen und Malmedy an Belgien und Danzig mit dem Umland als Freistaat an den Völkerbund. Der Vertrag stellt das Saargebiet für 15 Jahre unter Frankreichs Herrschaft. Er verbietet außerdem den Anschluß Rest-Österreichs an Deutschland, den die neue Wiener Nationalversammlung gleich nach dem Krieg gefordert hatte. Mehr als die Landverluste schmerzen die erzwungenen Bevölkerungsabtretungen. Die Ausgliederung von 7 Millionen Menschen aus dem Deutschen Reich und die Grenzen neuer Staaten trennen Millionen von Familien. Mit dem Vertrag verliert Deutschland seine Kolonien, zumeist an England. Die Streitkräfte werden auf 100.000 Mann im Heer und 15.000 in der Marine reduziert. Das Deutsche Reich muß den größten Teil der Handelsflotte und der Goldreserven an die Sieger übergeben, dazu einen Großteil seiner jährlichen Eisenerz- und Kohleförderung, Unmengen von Nutzvieh und Landwirtschaftsmaschinen, 150.000 Eisenbahnwaggons und viele tausend Lokomotiven und Lastkraftwagen. Das gesamte private Auslandsvermögen. und unzählige Industriepatente werden konfisziert. Die Geldzahlungen sind exorbitant und über 70 Jahre zu bezahlen. Deutschland wird sie, wie sich später zeigt, nie in voller Höhe zahlen können.

Quelle : http://www.vorkriegsgeschichte.de/content/view/35/52/

Der Zweite Weltkrieg
 

 Polen (01.09.1939 - 27.09.1939)
 

Am 01.09.1939 begann der deutsche Angriff auf Polen unter dem Decknamen "Fall Weiß". Die neue Taktik des Blitzkrieges wurde hier erstmals angewandt. Diese sah vor, die gegnerische Luftwaffe durch Überraschungsangriffe der eigenen Luftflotte, am Boden zu vernichten und Panzereinheiten unter starker Artillerieunterstützung tief ins Landesinnere vordringen zu lassen. Bombardierung von Verkehrsknoten und Städten soll den Feind behindern und stören. Erst dann wird die Infanterie vorgeschickt um die eroberten Gebiete zu sichern und den restlichen Widerstand zu brechen. Während die Wehrmacht von Westen her einmarschierte, rückte am 17.09.1939 dir rote Armee von Osten her vor. Laut dem Nichtangriffspakt zwischen Hitler und Stalin trafen sich die beiden Armeen an der Demarkationslinie die Polen unter Deutschland und der Sowjetunion aufteilte.
Nach schweren Luftangriffen und einem ununterbrochenen Artilleriebeschuss ergab sich Warschau am 27.09.1939. Am 06.10.1939 ergaben sich die letzten noch kämpfenden Polen der Wehrmacht.
Über 60.000 Polnische Soldaten waren gefallen, 911.000 gerieten in Kriegsgefangenschaft. Durch die Bombardements der Städte kamen außerdem 25.000 Zivilisten ums Leben.
Die Wehrmacht hatte durch den erbitterten Widerstand ihrer Gegner 14.000 Soldaten verloren.
Frankreich und England, die am 03.09.1939 dem deutschen Reich den Krieg erklärten, beschränkten sich auf den Abwurf von Flugblättern um den Deutschen Angriff zu verurteilen. Nur zur See kam es verstärkt zu Gefechten zwischen den Alliierten und der deutschen Marine. Besonders der U-Boot Krieg wurde mit aller Härte geführt.

 
 Norwegen und Dänemark (09.04.1940 - 09.05.1940)
 
Am Morgen des 09. April gingen 2000 deutsche Soldaten in Narvik, Norwegen an Land. Der Ortkommandant der ein Anhänger Quislings war, befahl den norwegischen Truppen keinen Widerstand zu leisten.
Wie in Narvik gingen auch in Bergen, Kristiansand und Trondheim Deutsche an Land.
Koenig Christian X. von Dänemark befahl seinen Streitkräften sich zu ergeben, da sie gegen die Wehrmacht ohnehin keine Chance gehabt hätten. Kopenhagen wurde noch am selben Tag besetzt. Am Nachmittag besetzten deutsche Fallschirmjäger Oslo. Die Norwegische Regierung musste ihren Sitz nach Hamar verlegen. Alliierte Unterstützung der Norweger durch Truppen und Material wurde nach erfolglosen Gegenoffensiven eingestellt, da die Westmächte einen Angriff auf Frankreich und England befürchteten und keine Mittel zur Unterstützung mehr erübrigen konnten. Der Norwegische Widerstand beschränkte sich von da ab nur noch auf Sabotage-, und Guerillataktiken.

 
 Der deutsche Angriff im Westen (10.05.1940 - 22.06.1940)
 
In der Morgendämmerung des 10. Mai 1940 stießen deutsche Truppen auf belgisches, luxemburgisches und niederländisches Territorium vor. Den 136 deutschen Divisionen standen auf alliierter Seite etwa die halbe Truppenzahl gegenüber. Gleichzeitig griffen 2500 deutsche Flugzeuge Militärflughäfen in Holland, Belgien und Frankreich an. Zahlreiche alliierte Flugzeuge wurden noch am Boden zerstört.
Während die Panzereinheiten schnell auf die französische Grenze zurollten, sprangen 16000 deutsche Fallschirmjäger über Rotterdam, Leiden und DenHaag ab.
Am 11. Mai erreichte und überschritt General Rommel bei Sedan die Maas. In den ersten zwei Tagen hatten die Alliierten bereits 76 Flugzeuge verloren.
Während Churchill den "Sieg um jeden Preis" vor dem Kriegskabinett verlangte, bombardierten die Deutschen Rotterdam.
Deutsche Truppen unter General Guderian schickten sich an, die belgischen Küstenstädte zu erreichen und somit die Alliierten die an der Belgischen und Holländischen Front standen einzukesseln.
Am 15. Mai erklärte der französische Ministerpräsident Reynaud den Krieg für verloren. Churchill musste ihn beruhigen und ihm Mut zusprechen.
Am 16. Mai stand Rommel bei Cambrai, Guderian fast 100 km westlich von Sedan. In London wuchs die Angst vor einer deutschen Luftlandeoperation. MG-Stellungen wurden vor Whitehall und Downing no.10 errichtet. Währenddessen eroberte die Wehrmacht Amiens, womit hunderttausende französischer, britischer und belgischer Soldaten abgeschnitten waren. Vor ihnen lag die Wehrmacht, hinter ihnen der Ärmelkanal. In der folgenden Woche konnten 338.326 Männer evakuiert werden.
Am 05.06.1940 begann die Schlacht um Paris. Den 65 französischen Divisionen standen 143 deutsche gegenüber. Um die Bevölkerung zu schützen wurde Paris am 12.06.1940 zur offenen Stadt erklärt. Am 14.06.1940 trafen deutsche Truppen in der französischen Hauptstadt ein.
Am Abend des 22.06.1940 unterzeichneten die Franzosen im Wald von Compiegne die Kapitulation Frankreichs.
England bereitete sich auf eine Invasion der Deutschen vor, Europa war fast vollständig in der Hand Hitlers und in den Besetzten Gebieten begann der Terror.

 
 Die Luftschlacht um England (Aug. - Sept. 1940)
 
Eine Bedingung für eine erfolgreiche Landeoperation ist die Luftherrschaft über dem Zielgebiet. Göring versprach seinem Führer England in die Knie zu zwingen. Er konnte sein versprechen nicht halten. Obwohl die deutsche Luftwaffe zahlenmäßig in der besseren Position war, glich die Entschlossenheit und die technische Überlegenheit der RAF diesen Vorteil aus.
Nach einem Monat war die Luftschlacht um England inoffiziell vorüber. Die deutsche Luftwaffe konnte keine Luftüberlegenheit gewinnen und Hitler Nahm Abstand von einer Landung in England. Dennoch wurden die Bombenangriffe auf englische Städte bis zum Kriegsende fortgesetzt.
Mit den Worten: "Nie zuvor hatten so viele so wenigen so viel zu verdanken.", kommentierte Churchill den Kampfeswillen der alliierten Piloten.

 

Quelle: Unterlagen und Recherschen meiner Schwester;)

 

Die Weimarer Republik  1918-1932/33

 

11.November 1918:Frieden von Comiegne

     =

Ende des 1.Weltkriegs

Einflüsse der Siegermächte

(westliche Demokratie und bolschewistische Sowjetunion greifen politisch auf den Kriegsverlierer Deutschland über)

 

Abstände in der deutschen Marine

Novemberrevoulution

8.November1918: Abdankung Wilhelms dem 2

          =

Ende der Monarchie

9.November1918:doppelte Ausrufung der Republik

 

Die vier Phasen der Weimarer Republik

1.Phase

"Stürmischer Anfang" 1918-1919

Von der "November Revoulution" bis zu den ersten demokratischen wahlen

9.November1918

(Doppel-)Ausrufung der Republik

("Deutsche Republik" Scheidemann/Sozialdemokrat

                    vs.

"Freie sozialistische Republik" : Liebknecht/Kommonist)

 

Juli 1919: Verabschiedung der Verfassung der Weimarer Republik (Friedrich Ebert (SPD)=Präsident bis 1925)

Große Regierungskoalition(SPD,DDP,Zentrum)

 

2.Phase

Die Zeit der politischen und wirtschaftlichen Wirren.

(August1919-Dezember1923)

-Kampf der Ideologien auf den Straßen (KPD vs. SPD vs. Rechtsradikal)

-Attacken der Rechtsredikalen

Ermordung Liebknechts,Luxenburgs und Rathenaus

Kapp Putsch (1920);Hitler-Ludendorf-Putschversuch(1923)

-Die Lasten des Versaillers Friedensvertrag:

1. hohe Reperationszahlen

2.gallopierende Inflation

3.Besetzung des Ruhrgebiets

4.Entmilitärisierung

5.Gebietsabtretung

 

3.Phase

Die "Goldenen Zwanziger Jahre"

(dezember 1923-oktober 1929)

-Währungsreform (1923) und Auslandskredite relativ Stabilisierung der Wirtschaft

-Stabilisierung der Innenpolitik (Regierungen der goßen Koalition) (->Partei der Weimarer Republik)

-Annäherung an die Siegermächte und phasenweise Revision des Versailler Friedensvertrag (Stressmanns "Aussöhnungspolitik") (Außenpolitik der Weimarer Republik)

-Aufnahme in den Völkerbund (1926) und Pazifismus

-große kulturelle Dynamik   Koezistens verschiedener kultureller Bewegungen

-neue Massenkultur

(Film,Radio,Tanz,Motorisierung,Elektrogeräte,Freizeitparks

etc.)

Die Kultur der 20er Weimarer Republik



 

Hitler in der Weimarer Republik

Nach dem Krieg arbeitete der junge Adolf Hitler für die Behörde.

Er sollte neu gegründete Parteien ausspionieren. Dafür trat er in die DAP ein.

Schonbald bemerkte er,dass er ein Talöent hatte bei reden die Leute für sich zu bezeugen.

Damit began der Politische aufstieg.

Der Absolutismus

Im Absolutismus hat der König das Recht alles zu tun was er möchte.

Der König steht über dem Gesetz.

-König von Gottes Gnaden

-Der Staat ist mein privat Besitz

-Ich kann tun und lassen was ich will

-Ludwig der XIV (vierzehnte)

 

Die Krise des Absolutismus

Die einfachen Leute,Händler und Bauern mussten alles bezahlen was die Adligen in ihrer Verschwendungssucht ausgaben.

Sie wurden noch ärmer und häufig gab es sogar Hungersnöte.

Die Menschen begannen gegen den König zu revoltieren.

Die Französische Revolution

1789 hatten die Menschen in Frankreich die Nase voll von ihrem König.

Im ganzen Land bewaffneten sie sich und steckten den König und die Adligen in die Gefängnisse.

Das wichtigste was uns die Französische Revolution gebracht hat sind die Menschenrechte.

-die Erklärung der Menschen-und Bürgerrechte am 26.August 1789.

-Artikel 1: Die Menschen sind und bleiben von Geburt an frei und gleich an Rechten.

-Artikel 4: Die Freiheit besteht darin alles tun zu können was den anderen nicht schadet.

-Artikel 11: Freie Gedanken-und Meinungsfreiheit ist eines der kostbarsten Menschenrechte.

 

Napoleon

Napoleon beendete die Französische Revolution,indem er die Macht in Frankreich übernahm.Die einfachen Leute aber jubelten ihm zu.In den nächsten Jahren eroberte er fast ganz Europa.Dadurch kamen die Menschenrechte auch bis nach Deutschland.

 

 Der Wiener Kongress

Nachdem Napoleon besiegt war versuchten die Europäischen Länder die Länder in Europa neu zu ordnen.

Dabei sollten die Könige und Adligen wieder ihre Macht zurück bekommen.

 

 Die deutsche Reichsgründung

Auf dem Wiener Kongress konnten sich die anderen Großmächte sich nicht einigen ein deutsches reich entstehen  zu lassen.Sie hatten Angst,dass dieses Land zu mächtig würde.

1870 hatte sich die Situation aber geändert.

Das Königreich Preußen war im deutschen Bund immer größer und mächtiger geworden.

1870 bekam Preußen streit mit Frankreich.

Ein Verwandter des preußischen Königs sollte in Spanien König werden damit war Frankreich nicht einverstanden und erklärte Preußen den Krieg.Da Preußen wesentlich stärker als Frankreich war,wurde Frankreich innerhalb von einem halben Jahr von Preußen geschlagen.Die Hauptstadt Paris war besetzt und der französische König war in Gefangenschaft.

Die kleinen Länder die noch im deutschen Bund waren wollten jetzt mit Preußen gemeinsame Sache machen.

Zusammen mit Preußen vereinbarte man das deutsche Reich zu gründen.Das geschah im jahr 1871.Jetzt gab es auf der Landkarte ein Deutschland oder Deutsches Reich.

Otto von Bismarck

Reichskanzler vom Deutschen Reich.

Es gab jetzt 5 Großmächte in Europa:

1.Deutschland

2.Frankreich

3.Österreich/Ungarn

4.England

5.Russland

Die Lager in Europa war jetzt etwas unsicher.Durch Deutschland hatten sich die Machtverhältnisse verschoben.Deutschland war schon jetzt stärker als Frankreich und Österreich/Ungarn.

Bismarcks Bündnispolitik

1.Frankreich war Deutschland gegenüber feindlich eingestellt,da sie den Krieg verloren hatten.

2.Bismarck suchte jetzt Verbündete,die im gegen Frankreich helfen konnten.

3.Bismarck hatte Angst vor einem Zweifronten Krieg.

Deshalb organisierte Bismarck verschiedene Bündnisse:

1.Zweibund Deutschland und Österreich /Ungarn verbünden sich.

2.Dreibund Italien schließt sich dem Zweibund an.

3.Freundschaftliche Verbindung zu England

Durch diese Politik war Frankreich isoliert und konnte es sich nicht leisten Deutschland anzugreifen.

Bismarck wird entlassen

25Jahre lang hatte Bismarck unter Kaiser Wilhelm den I. die politik in Deutschland bestimmt.Durch sein kluges Handeln hatte Europa in dieser Zeit Frieden. 1888 starb Kaiser Wilhelm der I. .Danach kam sein Enkel Wilhelm der II. auf den Thron.Der neue Kaiser mochte Bismarck nicht und er glaubte ohne Bismarck alles besser machen zu können. 1890 schließlich hat der neue Kaiser Bismarck entlassen und das Amt des Reichskanzlers gleich mit übernommen.Die Europäischen Großmächte England,Frankreich und Russland waren darüber sehr besorgt.Kaiser Wilhelm der II. glaubte von sich und der deutschen Armee allen anderen überlegen zu sein.

Alle Bündnisse,die Bismarck beschlossen hatte ließ er auslaufen.Dadurch verbündeten sich Frankreich,England und Russland.

Deutschland stand jetzt mit Österrich/Ungarn alleine da.Es drohte jetzt im Ernstfall ein Zweifronten Krieg.

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Die flotten Politik von Wilhelm den II.

Durch diese Flotte sollten die Kolonien von Deutschland verteidigt werden.Es sollte für jeden ein Risiko werden Deutschland anzugreifen.

Wilhelm der II.

Wilhelm der II. wurde am 27Januar 1859 in berlin als ältester Sohn des Kronprinzen Friedrich Wilhelm von Preußen (1831-1888) (vom 9.März-15.Juni 1888 deutscher Kaiser Friedrich III.) und dessen Frau,Victoria,(1840-1901) geboren und war somit der Enkel von Kaiser Wilhelm den I.  (1797-1888) und der britischen Königin Victoria (1819-1901),als angeheirateter Vetter ersten Grades aber auch mit Zar Nikolaus der II. von Russland verschwägert.

Wilhelm der II. heißt mit vollem Namen; Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen.

Er starb am 4.Juni 1941 in Doorn,Niederlande.Er war von 1888-1918 letzter Deutscher Kaiser und König von Preußen.Friedrich der III. war 1888 nach nur 99 Tagen Amtszeit an einer Krankheit verstorben,so dass Wilhelm mit 29 Jahren bereits Kaiser wurde.

Bei der Geburt des Prinzen hatte es Komplikationen gegeben.Er kam als Steißgeburt zur Welt und überlebte nur durch das Eingreifen einer Hebamme,die ihm gegen das Protokoll mit einem nassen Handtuch schlug.Einige Tage danach bemerkte man,dass das Kind diesen Arm nicht bewegen konnte.Er blieb fortan in seiner Entwicklung deutlich zurück und war im Erwachsenen Alter deutlich kürzer als der rechte,nur eingeschränkt beweglich.

Kein gesundes Thronfolger Kind geboren zu haben empfand Kronprinzessin Victoria als persönliches Versagen und war nur schwer bereit,die Behinderung des Sohnes zu akzeptieren.Kaum etwas blieb unversucht um seine Behinderung zu beheben.Legendär sind Kuren,wie das einnähen des kranken Armes in ein geschlachtetes Kaninchen oder Metallgerüste,die Wilhelm umgeschnallt wurden um seine Haltung zu verbessern.

1914 in der Julikrise spielte Wilhelm der II. eine ambivalente Rolle.Er versuchte einerseits,den Frieden zu retten-durch einen Fieberhaften Briefwechsel mit dem russischen Kaiser (Lieber Nicky!-Lieber Willi!)-der bei der nun mehr objektiven Kriegsentschlossenheit sämtlicher Kontinental-Großmächte gar nicht bewirkte,andererseits drängte er zum losschlagen.Bis 1920 lebte Wilhelm der II. auf Schloss Amerongen(Niederlande).Danach bis zu seinem Tod indem von ihm erworbenen Haus Doorn,in den Niedelanden,im Exil. 1921 starb seine Frau,Kaiserin Auguste Victoria.Sie hatten 7 Kinder.

Nach dem Tod seiner Ersten Frau heiratete er 1922 die verwitwete Prinzessin Hermine von Schönaich-Carolate,geborene Prinzessin Preuß ä.l (1887-1947) (Kaiserin in seiner Titulatur amtlich"Prinzessin von Preußen").

Wilhelm der II. strab am Morgen des 4.Juni 1941 im Haus Doorn nach einer Lungenembolie.

 

Nationalisimus - Imperialismus

Der Nationalismus war eine übersteigerte Form des oder der Vaterlandsliebe.Das eigene Land war das Beste und die anderen Länder und Menschen zählten nichts.Hier bestand also immer die Gefahr,dass ein Krieg ausbrach.

Imperium bedeutet ein großes Weltreich.Da die Länder von sich glaubten jeweils die Besten zu sein,wollten sie auch in der Welt Kolonien erwerben.

 

Die Kolonialpolitik der Europäer

Da die europäischen Länder davon überzeugt waren sie wüssten am Besten was für die anderen Menschen gut ist,fragten sie nicht lange sondern eroberten ihre Länder in Afrika und Asien.

Ganz Afrika wurde aufgeteilt.Frankreich bekam große Teile von Nordafrika.Die Länder Marokko,Algerien und Tunesien gehörten damals zu Frankreich.Zu Deutschland gehörten folgende Länder:

->Tansania

->Namibia

->Kamerun

->Togo .

Den größten Teil aber kassierte England:

->Ägypten

->Sudan

->Nigeria

->Kenia

->Simbabwe

->Südafrika .

Auch die kleineren Länder wie Belgien,Portugal und Italien hatten in Afrika Kolonien.Die Europäer holten aus den afrikanischen Ländern alles raus,dass etwas von Wert hatte.In erster Linie natürlich Bodenschätze,wie etwa Eisenerz,Gold und Diamanten.Die afrikansche Bevölkerung musste für die Europäer arbeiten.Sie bekam dafür auch keinen vernünftigen Lohn.

England die erste Weltmacht

Überall in der Welt hatte England Kolonien.Kanada gehörte zu England.Indien und Pakistan ebenso.Ausrtalien war eine Kolonie.

Unzählig viele Inseln im Atlantischen Ozean und Pazifischen Ozean gehörten zu England.Ein viertel der gesamten Welt gehörte damals zu England.

 

Der Weg in den ersten Weltkrieg

Nachdem Wilhelm der II. der neue Kaiser in Deutschland wurde entließ er den alten Kanzler Bismarck.Damit änderte sich die Politik in Deutschland radikal.Es gab jetzt keine Rücksichtsnahme sondern nur noch purer Egoismus.Die verschiedenen Länder England,Frankreich,Russland,Österreich/Ungarn und Deutschland teilten die Welt untereinander auf und verschafften sich so viele Kolonien.Dabei wurde England zur absoluten Weltmacht.Deutschland wollte jetzt mit England mithalten,dadurch kam es logischerweise immer wieder zu Konflikten mit der Weltmacht England.

Das Wettrüsten in der Welt

Zwischen den Großmächten entwickelte sich ein Wettlauf,wer die Meisten,wer die Besten Waffen besaß.Jedes Jahr wurde immer mehr geld für die Waffen ausgegeben.Dadurch wuchs die Gefahr für einen Krieg immer weiter.

Der Balkan

Im Südosten von Europa befinden sich die Länder Serbien,Bosnien,Bulgarien,Rumänien,Griechenland und Österreich/Ungarn.Serbien und Österreich/Ungarn stritten sich um das Land Bosnien.Österreich hatte kurzerhand das Land erobert und damit Serbien sehr verärgert zwischen diesen beiden Ländern sollte dann auch der Krieg beginnen.Im Juni 1914 besuchte der Österreichische Thronfolger mit seiner Frau die Bonische Hauptstadt Sarajewo.Dort wurde er mit seiner Frau von einem Serben erschossen.

1.Österreich erklärte jetzt erst Serbien den Krieg.

2.Serbien war mit Russland verbündet also erklärte Russland Österreich den Krieg.

3.Deutschland war mit Österreich verbündet also erklärte Deutschland Russland den Krieg.

4.Frankreich war mit Russland verbündet also erklärte Frankreich Deutschland den Krieg.

5.Dadurch das Deutschland mit seinen Truppen in das Neutrale Belgien einmarschierte erklärte England Deutschland den Krieg.

Damit hatte der Erste Weltkrieg begonnnen.

Der Kommunismus

Über Leni :

Lenis Bruder wird umgebracht

er wendet sich auch der Revoulution

er wird verbannt geht nach Sybirien

er heiratet ein Frau seines gleichen

dann flüchtet er in die Schweiz

Auf dem zug durch deutschlnd nach Russland

Leni versprach Krieg zu Deutschland zu beenden und wenn er eine Revoulution startete würde Russland geschwächt werden und Deutschland würde gegen die gewinnen und kann die soldaten zur anderen Front schicken

Russiche Parlament wird gestürmt mit "trotzki"

Krieg beendet und dann den Grundherrn das Land weggenommen und unte den Bauern aufgeteilt 

Leni macht geheim polizei und lässt die Leute aus dem Parlament verhaften und umbringen

Leni geht an die Spitze

die alten Anhänger der zaren kämpfen gegen die rote Armee ( trotzki rote Armee gegründet )

rote Armee gewinnt

rote Armee nimmt die Ernte der bauern um sich selbst zu versorgen

Bauern zünden ihre scheubnen mit der Ernte an damit die Armee nichts mehr bekommt

Leni führt das Geld ein damit die bauern wieder anbauen und es verkaufen können

bis zu lenis tot alles stabil und wohlstand

januar 1924 leni stirbt

"stahli" und "trotzki" streiten um die Macht 

"stahli"  gewinnt

danach alle leute die ihm gefährlich werden künnen umgebracht oder nach sybirien verbannt

dann den bauern das land weggenommen

alles gehört den staat

bauern bauen nichts mehr an denen ist alles egal

Hungernöte

"stahli" bekommt schlaganfälle keiner hilft ihm

bis 1953 hat "stahli" regiert

 


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